FDP-Generalsekretär Patrick Döring kritisiert SPD-Rentenkonzept – über 100 Milliarden steuerfinanzierter Zuschuss nötig

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Scharfe Kritik am SPD-Rentenkonzept äußerte FDP-Generalsekretär Patrick Döring: Eine Solidarrente von 850 Euro nach 30 Beitragsjahren und die Aussetzung der Rente mit 67 „würde einen zweistelligen Milliardenbetrag kosten. Das ist ein ungedeckter Scheck zu Lasten der Steuerzahler und der kommenden Generationen.“ Derzeit erhalte die Rentenversicherung bereits „einen steuerfinanzierten Zuschuss von 80 Milliarden Euro pro Jahr; mit der Umsetzung des Rentenkonzepts der SPD würde dieser Zuschuss auf weit über 100 Milliarden steigen“, so Döring. (Zitatende)

Das SPD schrieb am 24.11.2012: SPD beschließt neues Rentenkonzept Geschlossen in den Wahlkampf. „Die SPD hat mit dem heutigen Tage als einzige Partei in Deutschland ein schlüssiges Rentenkonzept“, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel nach Abschluss des zweiten SPD-Parteikonvents. Der SPD-Kanzlerkandidat in spe Peer Steinbrück sagte, die SPD werde im Wahlkampf für eine gemeinwohlorientierte Gesellschaft kämpfen: „Wir-Werte statt Ego-Werte!“ weiterlesen bei SPD.de

(Textquelle: „Kurier am Sonntag“ des „Weser Kurier“ vom 25.11.2012 aus Bremen; SPD.de aus Berlin; Bildquelle: FDP-Bundestagsfraktion.de, FDP-Generalsekretär und MdB Patrick Döring, Wahlkreis 43 Stadt Hannover II)

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